Im 4-D-Ultraschall zeigt sich die Mimik des Ungeborenen. Das erste Lächeln oder Stirnrunzeln bewegt werdende Eltern zutiefst. Experten erklären, was sich hinter diesem frühen Minenspiel tatsächlich verbirgt.
Viele Menschen fürchten eine Gewichtszunahme, wenn sie Antidepressiva einnehmen. Glücklicherweise lassen sich unerwünschte Effekte wie diese mit Hilfe der richtigen Vorkehrungsmaßnahmen vermeiden.
Reis und Reisprodukte enthalten größere Mengen an anorganischem Arsen, einem krebsauslösenden Stoff. Das Bundesrisikoinstitut gibt Tipps zum Reiskonsum.
Der Sommer ist die ideale Zeit, um verschiedene Sportarten an der frischen Luft zu treiben. Wie Sie trotz Schweißausbrüche regelmäßig in Bewegung bleiben und dabei abnehmen.
Am 14.06.2015 ist der diesjährige Weltblutspendetag. Zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen machen in der kommenden Woche auf die Bedeutung der Blutspende aufmerksam.
Während sich bei Männern der Rückgang der Geschlechtshormone über 30 Jahre hinzieht, erfolgt die Hormonumstellung bei Frauen in einer kurzen Zeitspanne. Wie Sie die wechselhafte Zeit und die körperlichen Beschwerden meistern.
Die Folgen von Schulverweigerung sind weitreichend: Bei einer vier in Mathe bleibt es oft nicht. Werden die Ursachen nicht behandelt, drohen meist Integrations- und Entwicklungsprobleme.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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