Etwa fünf Prozent der Eltern geben an, dass ihr Nachwuchs an einer Medikamentenallergie leidet. Doch in vielen Fällen liegt keine echte Allergie vor, berichtet die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.V. (GPA).
Bei der Tattooentfernung mit Laser kann gesundheitsschädigende Blausäure entstehen und in die Blutbahn gelangen. Das hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kürzlich nachgewiesen und rät Betroffenen zu einer sorgfältigen Beratung.
Nach den ersten Hitzewellen ist die neue schon wieder in Sicht. Als Erfrischung locken Eistees, Limonaden oder andere süße Getränke. Doch Trinkwasser als Durstlöscher deckt nicht nur den notwendigen Flüssigkeitsbedarf, sondern hält bei der Hitze fit und gesund.
Bereits bei einem leicht erhöhten Bluthochdruck besteht Handlungsbedarf, meinen Experten der Deutschen Hochdruckliga e.V. Zwei aktuelle Studien untermauern diese Einschätzung.
Erweiterungen und Aussackungen der Bronchien, sogenannte Bronchiektasen, galten lange als eine seltene Erkrankung. Dass die Erkrankung häufiger auftritt als angenommen, konnten Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover kürzlich nachweisen.
In fortgeschrittenem Alter zeigen Personen mit Epilepsie weniger ausgeprägte Symptome und reagieren stärker auf die verabreichten Medikamente. Dies erfordert spezielle Vorkehrungsmaßnahmen und Therapieschwerpunkte.
Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.
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Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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