Menschen mit Depressionen bewegen sich in einer Spirale aus Niedergeschlagenheit, Passivität und Isolation. Oft durchbricht Sport den Teufelskreis. Voraussetzung ist, dass das Trainingsprogramm die Patienten nicht überfordert.
Spaghetti, Pizza oder Salat – Welche Einstellungen und Lebensweisen beeinflussen die Wahl der Lebensmittel und die Ernährung der Bevölkerung? Welchen Stellenwert nimmt die Verbraucherinformation ein? Antworten liefert der BMEL-Ernährungsreport 2016.
Creme, Lotion oder Babyöl? Durch den häufigen Wechsel von Kälte in trockene Heizungsluft wird die Haut von Babys beansprucht. Lesen Sie hier, wann welche Pflegeform am besten für die Haut Ihres Babys geeignet ist.
Jeder zehnte Deutsche über 40 leidet an einer Raucherlunge. Ein Disease-Management-Programm verbessert die Lebensqualität und wirkt sich positiv auf den Krankheitsverlauf aus. Doch nur 15 Prozent der Betroffenen nutzen dieses Angebot.
Wer bei Schnee und Eisglätte trittsicher unterwegs sein will, sollte auf Schuhe mit tiefem Profil umsteigen. Warum dies besonders für ältere Menschen wichtig ist, erklären die Orthopäden und Unfallchirurgen der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU).
Viele nehmen das neue Jahr als Anlass für eine gesündere Ernährung. Professionelle Begleitung bieten jetzt vermehrt Apotheker – sowohl für Menschen mit chronischen Krankheiten, Ältere und Schwangere als auch für alle anderen Interessierten.
Eltern von früh oder krank Geborenen bangen in den ersten Wochen oft um das Überleben ihres Nachwuchses. Die „Neo-App#Tagebuch“ des Universitätsklinikums Dresden soll den Eltern die nötige Unterstützung geben und die ärztliche Versorgung ergänzen.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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