Im Nabelschnurblut haben Wissenschaftler eine Immun-Signatur entdeckt, die auf ein erhöhtes Risiko für Nahrungsmittelallergien hindeutet. Sie entsteht vermutlich, wenn das Immunsystem während der Geburt besonders aktiv ist.
Endoprothesen versprechen Mobilität und Schmerzlinderung bis ins hohe Alter. Doch die künstlichen Gelenke halten nicht unbegrenzt. Diverse Maßnahmen zur Qualitätssicherung sollen die Lebensdauer der Implantate verlängern.
Gibt es eigentlich Handysucht? – Eltern und Lehrkräfte sind oft unsicher, wie sie mit der intensiven Smartphone-Nutzung von Kindern und Jugendlichen umgehen sollen. Ein neues Unterstützungsangebot bietet Informationen und eine kompetente Beratung.
Leiden jungen Frauen unter ausgeprägter Müdigkeit, kann dies auf ein Pfeiffersches Drüsenfieber hinweisen. Darauf machen der Berufsverband der Frauenärzte und der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohren-Ärzte aufmerksam.
Lachen, hüpfen, herumtollen – für Kinder gibt es nichts Natürlicheres. Doch für kleine Patienten mit Inkontinenz sind solche Situationen ein Wagnis. Eine schnelle Diagnose hilft ihnen aus der Bedrängnis.
Weniger ist mehr – diese alte Weisheit bewahrheitet sich beim Fasten. Wer bewusst auf festgefahrene Gewohnheiten verzichtet, gewinnt innere Freiheit und sammelt Selbstbewusstsein für neue Projekte.
Krebserkrankungen belasten nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Die psychische Beratung von Krebspatienten sollte deshalb ausgebaut werden, fordert die Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN).
Im Winter locken ferne Urlaubsziele. Reisen nach Lateinamerika sind für Schwangere jedoch derzeit nicht empfehlenswert. Infizieren sich die werdenden Mütter dort mit dem Zika-Virus, drohen ihrem Kind ernsthafte Schäden des Zentralnervensystems.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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