Sparen bei Arzneimittelkosten


Tipps für den Arzneimittelkauf
Sparen bei Arzneimittelkosten

Apothekenkunden können ihre Ausgaben reduzieren, ohne auf notwendige Arzneimittel verzichten zu müssen. Die Beratung des Apothekers hilft beim Sparen.

Verbrauchertipps für den Einkauf in der Apotheke

Drei Viertel der Apothekenkunden kaufen rezeptfreie Medikamenten zur Selbstmedikation, die sie aus der Werbung kennen, oder die ihnen von Freunden empfohlen wurden. Das hat eine aktuelle Untersuchung der Deutschen Apothekerverbände ergeben. Möglicherweise gibt es jedoch individuell besser geeignete Arzneimittel oder preisgünstigere Nachahmer-Präparate.

  • Tipp: Fragen Sie Ihren Apotheker nach einem geeigneten, kostengünstigen Produkt.

Sparen können Patienten auch noch nach dem Kauf. Das funktioniert bei "Grünen Rezepten". Darauf verschreibt der Arzt Medikamente, die er für sinnvoll hält, die die Krankenkasse aber nicht bezahlt. Solche Arzneimittel können Patienten bei der Einkommenssteuererklärung geltend machen.

  • Tipp: Lassen Sie sich für Medikamente, die sie selber zahlen, ein grünes Rezept ausstellen.

Auch bei rezeptpflichtigen Medikamenten können Kunden sparen. Bei einigen Rabatt- oder Festbetrags-Arzneimitteln gibt es wirkungsgleiche Präparate, die von der Zuzahlung ganz oder teilweise befreit sind.

  • Tipp: Fragen Sie Ihren Apotheker nach günstigen Alternativprodukten mit gleichem Wirkstoff.

Wer häufiger Medikamente verordnet bekommt, kann sich bei der Krankenkasse für das laufende Kalenderjahr eventuell von der Zuzahlung befreien lassen. Hat sich ein Patient in einer Stammapotheke eingeschrieben, ist der Nachweis leicht erbracht. Zudem können Wechselwirkungen zwischen verschiedenen individuell eingenommen Medikamenten schnell erkannt werden.

  • Tipp: Lassen Sie sich in die Kundenkartei Ihrer Stammapotheke aufnehmen.

News

Jedes Nikotinprodukt ist ungesund
Jedes Nikotinprodukt ist ungesund

Von Zigarette bis Beutel

Nikotin gibt es in verschiedensten Formen: Von der klassischen Zigarette über E-Zigaretten bis zum Nikotinbeutel. Doch keine Form ist harmlos.    mehr

Soziale Medien für Kinder verbieten!
Soziale Medien für Kinder verbieten!

Weil sie krank und dumm machen

Soziale Medien machen Kindern und Jugendlichen zunehmend Probleme, warnt ein Kinder- und Jugendarzt. Er fordert deshalb ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – doch Verbote allein reichen seiner Ansicht nach nicht aus.   mehr

Gehtraining ist Nr. 1 bei pAVK
Gehtraining ist Nr. 1 bei pAVK

Durchblutung verbessern

Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.   mehr

Tabuthema Harninkontinenz
Tabuthema Harninkontinenz

Peinliche Momente müssen nicht sein

Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.   mehr

Hilft Johanniskraut bei Depressionen?
Deprimierter Mann blickt auf eine Pillendose. Wenn Antidepressiva keine Option sind, können Depressive eine Therapie mit Johanniskraut versuchen.

Antidepressivum aus der Natur

Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Mohren-Apotheke
Inhaber Andreas Biebl
Telefon 0961/51 48
Fax 0961/41 89 20
E-Mail info@mohren-apotheke-weiden.de